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	<title>Digital Archive - Sascha Walk - Blog in Orange</title>
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	<description>Mein digitales Leben – Kunst, Kultur, Musik, Tanz und Digitales</description>
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	<title>Digital Archive - Sascha Walk - Blog in Orange</title>
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		<title>Kann Heimat digital sein?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Walk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2015 14:04:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einigen Monaten beschäftige ich mich jetzt mit dem Begriff Digitale Heimat. Den hab ich nicht erfunden, der war schon da. Es geht mir auch nicht darum jetzt eine neue Sau durch das digitale Dorf zu jagen. Mein Leben besteht aus einer Verflechtung aus der realen und der digitalen Welt. Beides ist für mich gleichwertig. Egal [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Monaten beschäftige ich mich jetzt mit dem Begriff Digitale Heimat. Den hab ich nicht erfunden, der war schon da. Es geht mir auch nicht darum jetzt eine neue Sau durch das digitale Dorf zu jagen. Mein Leben besteht aus einer Verflechtung aus der realen und der digitalen Welt. Beides ist für mich gleichwertig. Egal ob ich in der digitalen Welt mit Freunden kommuniziere, oder bei einem gemeinsamen Abendessen. Nicht der Kommunikationsweg sondern die Inhalte machen den Wert einer Unterhaltung aus. Daher braucht es auch in der digitalen Welt eine Heimat. Da das gesamte Thema sehr vielschichtig ist werde ich mich Stück für Stück dem Thema nähern und in mehreren Beiträgen darüber schreiben.</p>
<p>Als ich mit dem Thema angefangen habe stellte ich mir immer und meinem Bekanntenkreis immer die Frage &#8222;Was verstehst Du unter Digitaler Heimat?&#8220; Ich hab mit vielen Antworten gerechnet nur nicht mit &#8222;Heimat kann nicht digital sein&#8220;. Nach teilweise sehr langen Gesprächen stellte sich heraus, dass es an dem Begriff Heimat liegt. Viele Menschen sehen Heimat als einen Ort an.</p>
<p>Aber muss man Heimat als etwas ortsgebundenes verstehen? Das Wort Heimat ist definitiv sehr Vielschichtig vor allem in der deutschen Sprache, dazu kommt eine starke emotionale Komponente bei diesem Thema. Es gibt eine Heimat ohne Raumbezug. Auf Wikipedia kann man folgendes dazu finden:</p>
<p><em>Heimat ohne Raumbezug</em><br />
<em>Da sich Heimat auf etwas bezieht, mit dem sich der Einzelne identifiziert, sind auch Abstrakta wie die Nation, das Vaterland, eine Sprache (in aller Regel die Muttersprache) oder eine Religion geeignet, als Heimat, und zwar als „geistige Heimat“ zu fungieren. Heimat bezeichnet also nicht immer einen konkreten Ort, eine Heimstätte.</em><br />
Quelle: <a title="Wikipedia - Heimat" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heimat#Heimat_ohne_Raumbezug" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a></p>
<p><span style="color: #ff9933;"><strong>Wenn man den Begriff Heimat ohne Ortsbezug nutzt kann es also eine Digitale Heimat geben.</strong></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blog-in-orange.de/kann-heimat-digital-sein/">Kann Heimat digital sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blog-in-orange.de">Sascha Walk - Blog in Orange</a>.</p>
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		<title>Beitrag zu Blogparade #digitalLEBEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Walk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 16:51:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf den letzten Drücker erst gesehen Die SPD hat zur Blogparade aufgerufen. Mir gefällt das Thema. Hier meine Antworten. Die 10 Fragen In einer digi­ta­len Welt zu leben, bedeu­tet für mich… &#8230; neue Horizonte ohne räumliche Grenzen zu entdecken. Mein Com­pu­ter ist für mich… &#8230; noch wichtig, aber schon lange nicht mehr mein zentraler Zugang [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blog-in-orange.de/beitrag-zu-blogparade-digitalleben/">Beitrag zu Blogparade #digitalLEBEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blog-in-orange.de">Sascha Walk - Blog in Orange</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den letzten Drücker erst gesehen Die<a href="https://akdigitalegesellschaft.de/2014/blogparade-zu-digitalleben/"> SPD hat zur Blogparade aufgerufen</a>. Mir gefällt das Thema. Hier meine Antworten.</p>
<p><strong>Die 10 Fragen</strong><br />
In einer digi­ta­len Welt zu leben, bedeu­tet für mich…<br />
<em>&#8230; neue Horizonte ohne räumliche Grenzen zu entdecken.</em></p>
<p>Mein Com­pu­ter ist für mich…<br />
<em>&#8230; noch wichtig, aber schon lange nicht mehr mein zentraler Zugang zum Internet. </em></p>
<p>Wirk­lich gut! Die größte Chance durch die Digi­ta­li­sie­rung ist…<br />
<em>&#8230; im Kontakt mit Menschen zu treten.</em></p>
<p>Bedroh­lich! Wir müs­sen auf­pas­sen, dass…<br />
<em>&#8230;die Regierungen die Privatsphäre der Bürger wahrt. Momentan werden hier laufend Grundrechte verletzt. </em></p>
<p>Die Digi­ta­li­sie­rung ver­än­dert mein Leben durch…<br />
<em>&#8230; und durch.</em></p>
<p>Chat­ten mit den Enkeln, Ein­kau­fen per Maus­klick, Arbei­ten ohne feste Büro­zei­ten. Was bringt die Digi­ta­li­sie­rung für Fami­lien und Ältere?<br />
<em>Mehr Möglichkeiten und Chancen. Der hier beschriebene Punkt zur Arbeit ist aktuell aber eher Buzzword als Realität. </em></p>
<p>Pro­gram­mie­ren in der Grund­schule, das gesamte Fak­ten­wis­sen der Welt in der Such­ma­schine. Wie sollte Bil­dung der Zukunft aussehen?<br />
<em>Der Blick sollte mehr auf die Chancen und die Zukunft gerichtet sein.</em></p>
<p>An jedem Ort arbei­ten kön­nen und stän­dig erreich­bar sein. Was bedeu­tet das für Arbeit im Digi­ta­len Zeitalter?<br />
Was müs­sen wir im digi­ta­len Zeit­al­ter tun, damit unsere Wirt­schaft erfolg­reich bleibt?<br />
<em>Das gleiche wie immer, die richtigen Entscheidungen treffen und die technische Erreichbarkeit beinhaltet nicht die persönliche Erreichbarkeit. </em></p>
<p>Die Digi­ta­li­sie­rung schafft Chan­cen und birgt Risi­ken. Von der SPD erwarte ich, dass…<br />
<em>&#8230;sie mal erst die Chancen sieht, ohne die Risiken aus dem Auge zu verlieren</em>.</p>
<p>Geschrieben auf dem Smartphone, währen einer Zugfahrt.</p>
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		<title>Gute Reise Ossi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Walk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2014 12:27:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ossi Urchs, der deutsche Internet Guru ist heute gestorben. Es gibt keinen Ausdruck der besser passen können. Ein Guru ist ein spiritueller Lehrer im Hinduismus. Genau das war er. Für mich persönlich war er einer meiner wichtigsten Lehrer. Weil er die elektronischen Medien nicht als kalte, technische Mittel gesehen hat. Er hat eine philosophische Sichtweise [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap intro wp-block-paragraph">Ossi Urchs, der deutsche Internet Guru ist heute gestorben. Es gibt keinen Ausdruck der besser passen können. Ein Guru ist ein spiritueller Lehrer im Hinduismus. Genau das war er. Für mich persönlich war er einer meiner wichtigsten Lehrer. Weil er die elektronischen Medien nicht als kalte, technische Mittel gesehen hat. Er hat eine philosophische Sichtweise mitgebracht und damit auch meine Grundeinstellung geprägt. Das Internet ist grundlegend eine Chance, auch wenn es eine <a title="Digitale Aufklärung bei Amazon" href="http://www.amazon.de/Digitale-Aufkl%C3%A4rung-Warum-Internet-kl%C3%BCger/dp/3446436731" target="_blank" rel="noopener">Digitale Aufklärung</a> braucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte die Ehre von Ihm zu lernen, ihn persönlich zu treffen und ihn als ersten Follower auf Twitter zu haben. Danke für alles. Du wirst immer ein Teil meiner Entwicklung sein. Ich und das Netz werden Dich nicht vergessen. Wir sehen uns im nächsten Leben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Persönliches Update 2021</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was für eine Zeit und erwische mich dabei zu denken: Was würde Ossi wohl dazu sagen? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Er fehlt einfach!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Update &#8211; Weitere Beiträge:</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><a title="In memorian: Ossi Urchs" href="http://www.czyslansky.net/?p=11990" target="_blank" rel="noopener">In memoriam: Ossi Urchs</a> &#8211; Tim Cole (Mitautor &#8222;Digitale Aufklärung&#8220;) auf &nbsp;czyslansky.net &#8211; Update 26.09.2014</li><li><a title="Zum Tode von Ossi Urchs: Der freundlich-flippige Pionier des Digitalen" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/internet-pionier-ossi-urchs-erliegt-krebsleiden-a-993766.html" target="_blank" rel="noopener">Zum Tode von Ossi Urchs: Der freundlich-flippige Pionier des Digitalen</a> &#8211;&nbsp;Frank Patalong auf Spiegel.de &#8211; Update 26.09.2014</li><li><a title="Namaste, Ossi – danke für die Reise mit Dir!" href="http://www.wuv.de/digital/namaste_ossi_danke_fuer_die_reise_mit_dir" target="_blank" rel="noopener">Namaste, Ossi – danke für die Reise mit Dir!</a> &#8211;&nbsp;Matthias Ehrlich (Präsident BVDW) auf wuv.de &#8211; Update 26.09.2014</li><li><a title="München war das Zentrum der TV-Lifestyle-Szene" href="http://medienzeitmaschine.wordpress.com/2011/01/26/%E2%80%9Emunchen-war-das-zentrum-der-tv-lifestyle-szene%E2%80%9C/" target="_blank" rel="noopener">München war das Zentrum der TV-Lifestyle-Szene</a> &#8211; Medienzeitmaschine &#8211; Update 26.09.2014</li><li><a title="Internet-Guru der ersten Stunde. Ossi Urchs ist tot" href="http://www.n-tv.de/technik/Ossi-Urchs-ist-tot-article13675506.html" target="_blank" rel="noopener">In memoriam: Ossi, mein Freund &#8211; Tim Cole auf&nbsp;cole.de &#8211; Update 29.09.2014</a></li><li><a title="Internet-Guru der ersten Stunde. Ossi Urchs ist tot" href="http://www.n-tv.de/technik/Ossi-Urchs-ist-tot-article13675506.html" target="_blank" rel="noopener">Internet-Guru der ersten Stunde.&nbsp;Ossi Urchs ist tot</a> &#8211; ntv.de &#8211; Update 29.09.2014</li><li><a title="Minister for Tomorrow: Ossi Urchs ist gestorben" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Minister-for-Tomorrow-Ossi-Urchs-ist-gestorben-2403765.html" target="_blank" rel="noopener">Minister for Tomorrow: Ossi Urchs ist gestorben</a> &#8211; heise.de &#8211;&nbsp;Update 29.09.2014</li><li><a title="Ossi Urchs (1954 – 2014)" href="http://www.spreeblick.com/2014/09/25/ossi-urchs-1954-2014/" target="_blank" rel="noopener">Ossi Urchs (1954 – 2014)</a> &#8211; Johnny Haeusler auf spreeblick.de &#8211; Update 29.09.2014</li><li><a title="Lehrmeister und Menschenfreund" href="http://www.horizont.net/medien/nachrichten/Zum-Tod-von-Ossi-Urchs-Lehrmeister-und-Menschenfreund-130606" target="_blank" rel="noopener">Lehrmeister und Menschenfreund </a>&#8211;&nbsp;Volker Schütz auf horizont.net &#8211; Update 29.09.2014</li><li><a title="Früher Tod eines Pioniers. Internet-Guru Ossi Urchs ist tot" href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/frueher-tod-eines-pioniers-internet-guru-ossi-urchs-ist-tot-13176036.html" target="_blank" rel="noopener">Früher Tod eines Pioniers.&nbsp;Internet-Guru Ossi Urchs ist tot</a> &#8211; faz.net&nbsp;&#8211; Update 29.09.2014</li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Content im Web – Ansichten der Zeitungsmacher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Walk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2014 18:48:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern Abend war ich mal wieder an der BAW. Das Experten-Podium zum Thema &#8222;Content im Web &#8211; Wer soll das bezahlen?&#8220; stand schon seit Wochen als Termin für mich fest. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit den Digital Media Women statt.  Eine spannende und angeregte Diskussion aus dem Blickwinkel der Zeitungsverlage. Genau dieser, für mich neue, Blickwinkel auf das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend war ich mal wieder an der BAW. Das Experten-Podium zum Thema &#8222;Content im Web &#8211; Wer soll das bezahlen?&#8220; stand schon seit Wochen als Termin für mich fest. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit den <a title="Digital Media Women" href="http://www.digitalmediawomen.de/" target="_blank" rel="noopener">Digital Media Women</a> statt.  Eine spannende und angeregte Diskussion aus dem Blickwinkel der Zeitungsverlage. Genau dieser, für mich neue, Blickwinkel auf das Thema Content fand ich sehr spannend.</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.blog-in-orange.de/wp-content/uploads/2014/02/BAW_Experten_Podium_Sascha_Walk.jpg" alt="BAW Experten-Podium: Content im Web" /></p>
<h2>Das Podium</h2>
<p>Teilnehmer des Podiums (von links nach rechts):</p>
<ul>
<li>Jochen Wegner &#8211; Chefredakteur “Zeit Online”</li>
<li>Tanja Gabler &#8211; Leitung Onlineredaktion “Internet World Business”</li>
<li>Stefan Plöchinger &#8211; Chefredakteur “Süddeutsche.de”</li>
<li>Die Moderation für die Digital Media Women hat Susanne C. Steiger übernommen.</li>
</ul>
<p>Eigentlich sollte auch Katharina Borchert (CEO “Spiegel Online”) am Podium teilnehmen, musste aber aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig absagen.</p>
<h2>Ansichten der Zeitungsmacher</h2>
<p>Am Anfang ging es um die Mediennutzung der Teilnehmer. Natürlich lesen alle Zeitung, aber sehen hier bereits den Inhalt im Zentrum. Elektronische Ausgaben werden je nach Situation bevorzugt. Auch Facebook, Twitter und sogar RSS-Feeds gehören zu den genutzten Informationsquellen der Zeitungsmacher. Diese scheinen in der digitalen Welt angekommen zu sein.</p>
<p>In der Diskussion ging es unter anderem um folgende Punkte:</p>
<ul>
<li>Print ist aktuell profitabler als die digitale Ausgabe. Im Print wird aktuell mehr Werbung ausgeliefert.<br />
(Anmerkung: Dafür kann im Print die Werbung, mit Ausnahme von Responsecodes, nicht gemessen werden)</li>
<li><span style="line-height: 1.7;">Eine schönes Bild für die Unterschiede war folgender Vergleich:<br />
Zeitung = Sortierer des Tages<br />
Online Newsfeed = Sortierer in Echtzeit</span></li>
<li><span style="line-height: 1.7;">Die Zeit möchte auch bei News eine Einschätzung liefern und keine reinen Ticker anbieten.</span></li>
<li><span style="line-height: 1.7;">Journalismus war schon immer eine </span><span style="line-height: 28.899999618530273px;">querfinaziert</span><span style="line-height: 1.7;">, z. B. das Wirtschaftsressort finanziert das Auslandsressort.</span></li>
<li>Für die Bezahlung setzt die Süddeutsche Zeitung zukünftig auf Leserclubs anstelle einer Paywall. Ob dies die Lösung für die Bezahlung ist steht nicht fest, aber man wird hier in den nächsten Jahren wohl experimentieren bis eine funktionierende Lösung gefunden wurde.</li>
<li><span style="line-height: 1.7;">Die Daten der Kunden, also eine Registrierung ist auch für Verlag ein kostbares Gut.<br />
(Anmerkung: Die persönlichen Daten werden immer mehr zur Währung des Internets)</span></li>
<li><span style="line-height: 1.7;">Die Zeitungen sehen den mobilen Werbemarkt stark im Wachstum. Vor allem sind die Quoten sehr gut. Leider wird dieser Kanal von Mediaagenturen noch unterdurchschnittlich gebucht.<br />
(Anmerkung: Wenn die Quoten wirklich so gut sind sollten diese veröffentlicht werden, zumindest nach Branchen geordnet wäre dies eine relevante Information für die Agenturen und Werbekunden. Ich sehe den Grund für die geringen Buchungen nicht bei den Mediaagenturen. Hier müssen vor allem Beratung, Kreation und auch die Kunden mitspielen. Mit den passenden Zahlen wäre es einfacher).</span></li>
<li><span style="line-height: 1.7;">Alle Anwesenden setzten auf gute und tief recherchiert Inhalte. Die Qualität ist das Unterscheidungsmerkmal der Zeitungen, im Wettkampf um die Mediennutzungszeit der Menschen.</span></li>
<li><span style="line-height: 1.7;">Blogger, aber auch die Huffington Post werden von den Anwesenden nicht als der große Feind gesehen. Eine große Medienlandschaft mit vielen neuen Playern ist gut.</span></li>
<li>Journalismus ist eine Haltung, auch bei Bloggern.<br />
(Anmerkung: Tolle und richtige Aussage.)</li>
<li>Eine für mich eher erschreckende Aussage von Jochen Wegner war:<br />
Vor einem Jahr hätte ich nicht gedacht wie wichtig Facebook für unsere Reichweite ist.<br />
(Anmerkung: Wenn er vor 3 Jahren gesagt hätte könnte ich es noch teilweise verstehen)</li>
</ul>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p><span style="line-height: 1.7;">Ich glaube die Zeitungsmacher haben einen ordentlichen Schritt in die digitale Welt gemacht. Das Wort Content wollte aber keinem der Teilnehmer so richtig schmecken. Für mich nicht ganz verständlich, es steht einfach für jede Form von Inhalten. Gerade in digitalen Ausgaben geht es heute nicht mehr nur um Text und vielleicht noch etwas Bild. Daran wird es aus meiner Sicht auch liegen. Der reine Text ist in der digitalen Welt nicht alles. Bilder, Animationen, Videos und Audio sind starke Inhalte, die für die User oft zugänglicher sind. Das mag den Schreibern nicht gefallen, ist aber die Realität in einer digitalen Welt. In dieser Welt scheinen noch nicht alle Teilnehmer vollständig angekommen zu sein. Die richtige Richtung ist aber klar erkennbar.</span></p>
<p><span style="line-height: 1.7;">Einig waren sich alle Teilnehmer zum Thema Qualität. Der Fokus liegt auf guten Geschichten, genau und tief recherchiert. Das hört sich nach einem guten Weg an. News werden auch zukünftig zum Portfolio der Zeitungen gehören, aber es ist nicht das entscheidende Kriterium für eine Alleinstellung. Ich bin gespannt wie sich das Thema zukünftig entwickelt.</span></p>
<h2>Lesenswerte Tweets des Abends</h2>
<p>https://twitter.com/frischebriese/status/436206616787320832</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Medienkompetenz wird zu Lebenskompetenz</title>
		<link>https://www.blog-in-orange.de/medienkompetenz-wird-lebenskompetenz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Walk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 05:58:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Heimat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Video ist eine schöne Zusammenfassung zum Thema Medienkompetenz. Sehr gut finde ich die Aussage am Ende des Videos. Zukünftig werden wir nicht mehr zwischen digitaler und analoger Welt trennen. Medienkompetenz wird damit zur Lebenskompetenz. Sehr schön. Leider sind wir davon noch weit entfernt. Auch wenn das Video schon über 2 Jahre alt ist, hat [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Video ist eine schöne Zusammenfassung zum Thema Medienkompetenz. Sehr gut finde ich die Aussage am Ende des Videos. Zukünftig werden wir nicht mehr zwischen digitaler und analoger Welt trennen. Medienkompetenz wird damit zur Lebenskompetenz. Sehr schön. Leider sind wir davon noch weit entfernt. Auch wenn das Video schon über 2 Jahre alt ist, hat sich bisher wenig getan.</p>
<p>Es gibt viele gut gemeinte Angebote zum Thema Umgang mit Medien. Oft werden aber nur die Gefahren in den Vordergrund gestellt. Ein angstfreier, aufgeklärter Umgang scheint nicht erwünscht zu sein.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zurück von der re:publica 13</title>
		<link>https://www.blog-in-orange.de/zuruck-von-der-republica-13/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Walk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 08:22:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[Urban]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin zurück aus Berlin, aus der Internet-Welt-Blase, aus Utopia. Drei Tage re:publica waren wie erwartet ein Erlebnis. Vielen Dank an die vielen tollen Menschen, die ich wiedersehen und kennenlernen durfte. Es gab viel Flausch und ein kleinwenig Rant am Rande. Wenn man mich fragen würde, was die Besonderheiten in diesem Jahr waren, würde ich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin zurück aus Berlin, aus der Internet-Welt-Blase, aus Utopia. Drei Tage re:publica waren wie erwartet ein Erlebnis. Vielen Dank an die vielen tollen Menschen, die ich wiedersehen und kennenlernen durfte. Es gab viel Flausch und ein kleinwenig Rant am Rande.</p>
<p><span style="line-height: 1.6em;">Wenn man mich fragen würde, was die Besonderheiten in diesem Jahr waren, würde ich sagen:</span><span style="line-height: 1.6em;"> </span></p>
<ul>
<li>Leistungsfähiges, stabiles W-LAN</li>
<li>Signifikanter Anstieg des Frauenanteils<br />
War vor allem an den langen Schlangen vor den Damentoiletten zu bemerken</li>
<li>Alles war erwachsener und internationaler</li>
<li>Die Siteevents waren mindestens genauso wichtig wie die re:publica<br />
Trotzdem war die re:fill Bar immer die letzte Anlaufstelle am Abend</li>
</ul>
<p>Eine schöne Zeit, eine schöne Welt. Wir dürfen nur nicht den Fehler begehen, dies als die Realität in unserer Gesellschaft zu sehen. Die Masse lebt anders, sie denkt anders. Themen wie Netzneutralität und Social Media für Kinder sind keine Massenthemen in unserem Land. Auch in der Politik ist die Netzpolitik noch eine Randerscheinung, nichts womit man heute Wahlen gewinnen kann. Fast alle diskutierten Themen sind nicht Teil der gesellschaftlichen Mitte.</p>
<p>Das gefällt uns nicht?<br />
Macht nichts, hierfür gab es einen Lösungsvorschlag: <strong>MACHEN!</strong></p>
<p>Das war nämlich eines der Themen des Überraschungsvortrags II von <a href="http://saschalobo.com/" target="_blank" rel="noopener">Sascha Lobo</a>, wenn auch nicht das Einzige. Wichtig war natürlich auch der Vorschlag für ein <a href="http://internet-logo.org/" target="_blank" rel="noopener">Internetlogo (#)</a>.</p>
<p>Besonders erwähnenswert ist aus meiner Sicht aber Reclaim Social Media. Dieses Tool  soll Inhalte aus verschiedenen Social Networks zurück auf die eigene Seite bringen. Bisher besteht es aus einer Sammlung einzelner Scripte. Diese werden hoffentlich bald als WordPress-Plugin zur Verfügung stehen. Viel wichtiger ist aber der Grundgedanke dahinter, der weit über die  technische Lösung hinausgeht. <strong>Update: Tool ist nicht mehr online.</strong></p>
<p>&#8222;Content is king&#8220; höre ich von allen Seiten, aber was machen wir oft mit unserem König? Wir schleudern Ihn auf Plattformen, <span style="font-size: 13px;">auf die wir keinen Einfluss haben,</span> in die Welt hinaus. Bitte nicht falsch verstehen, es geht mir nicht darum Facebook, Twitter und Co. zu verdammen. Vor allem Twitter möchte ich aus meinem Leben nicht mehr wegdenken. Aber wir haben keine Möglichkeit, Einfluss auf diese Plattformen zu nehmen. Facebook mag deinen Inhalt nicht und schon ist er weg. Twitter möchte mehr Einfluss? Schon ist die API geändert und es geht nur so wie Twitter es möchte, oder eben gar nicht. Diese Kanäle sind aus meiner Sicht wunderbar geeignet, Inhalte zu verbreiten. Nur sollten diese Inhalte nicht in erster Linie dort liegen. Egal, ob auf der Webseite, dem Blog oder einer wie auch immer gestalteten Plattform. Hauptsache auf dem eigenen Server, da, wo man selbst die Entscheidungen trifft. Nur so kann man wirklich seine eigenen Ideen vollständig in die Welt transportieren. Natürlich dann auch über Facebook, Twitter und Co..</p>
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		<title>Avantgarde ist schön, aber wir brauchen Öffentlichkeit</title>
		<link>https://www.blog-in-orange.de/avantgarde-ist-schon-aber-wir-brauchen-offentlichkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Walk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 20:55:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Erkenntnis ist auch nicht neu und sollte uns bewusst sein. Zumindest wer auf der re:publica 2011 den Beitrag von Sascha Lobo gesehen hat, sollte das wissen. Wer den Vortrag nicht kennt, sollte sich zumindest die ersten 10 Minuten einmal ansehen. Die Punkte sind immer noch aktuell. Wir rühren also in unserer 5 % Suppe [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[


<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="504" height="436" src="https://www.blog-in-orange.de/wp-content/uploads/2021/08/Segementierung.jpg" alt="" class="wp-image-264771" srcset="https://www.blog-in-orange.de/wp-content/uploads/2021/08/Segementierung.jpg 504w, https://www.blog-in-orange.de/wp-content/uploads/2021/08/Segementierung-300x260.jpg 300w" sizes="(max-width: 504px) 100vw, 504px" /><figcaption>Segmentierung der digitalen Gesellschaft<br>Quelle: <a href="https://initiatived21.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Initiative D21</a></figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erkenntnis ist auch nicht neu und sollte uns bewusst sein. Zumindest wer auf der re:publica 2011 den Beitrag von Sascha Lobo gesehen hat, sollte das wissen. Wer den<a href="https://www.blog-in-orange.de/sascha-lobo-jungste-erkenntnise-der-trollforschung/"> Vortrag</a> nicht kennt, sollte sich zumindest die ersten 10 Minuten einmal ansehen. Die Punkte sind immer noch aktuell. <span class="Apple-style-span" style="-webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.292969); -webkit-composition-fill-color: rgba(175, 192, 227, 0.230469); -webkit-composition-frame-color: rgba(77, 128, 180, 0.230469);">Wir rühren also in unserer 5 % Suppe und bilden uns daraus das Bild unserer Welt. Ist unser Blickwinkel immer der richtige? Digitales ist Teil unseres Alltags und das ist per se nicht falsch, aber es gibt uns nur einen eingeschränkten Blick auf die Welt. Denn auf Facebook, Google+ und auch Twitter suchen und finden wir Gleichgesinnte. Das ist völlig normal, der Mensch sucht Bestätigung und findet diese bei Gleichdenkenden. Also verbindet er sich mit diesen Menschen. </span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span class="Apple-style-span">Problematisch wird es, wenn wir anhand dieser Menschen ein Bild des ganzen erstellen wollen. Den die Welt besteht nicht nur aus Gleichgesinnten. </span><span class="Apple-style-span" style="-webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.292969); -webkit-composition-fill-color: rgba(175, 192, 227, 0.230469); -webkit-composition-frame-color: rgba(77, 128, 180, 0.230469);">Dann kommt einer aus der Reihe &#8222;Digitale Außenseiter&#8220; wie Heveling und wir trollen los. Ja, ich war auch dabei und habe auf Twitter draufgehauen. Im Vergleich zu meinen sonstigen Tweets recht erfolgreich, wenn man die Anzahl der Retweets betrachtet. Echte Öffentlichkeit habe ich damit aber auch nicht erreicht.</span></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="569" height="205" src="https://www.blog-in-orange.de/wp-content/uploads/2012/02/Tweet1.jpg" alt="" class="wp-image-264774" srcset="https://www.blog-in-orange.de/wp-content/uploads/2012/02/Tweet1.jpg 569w, https://www.blog-in-orange.de/wp-content/uploads/2012/02/Tweet1-300x108.jpg 300w" sizes="(max-width: 569px) 100vw, 569px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="569" height="205" src="https://www.blog-in-orange.de/wp-content/uploads/2012/02/Tweet2.jpg" alt="" class="wp-image-264775" srcset="https://www.blog-in-orange.de/wp-content/uploads/2012/02/Tweet2.jpg 569w, https://www.blog-in-orange.de/wp-content/uploads/2012/02/Tweet2-300x108.jpg 300w" sizes="(max-width: 569px) 100vw, 569px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Was aber gerade Netzpolitisches angeht, brauchen wir die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Wir müssen der breiten Masse erklären, worum es geht und das mit Fakten. Die aktuelle Diskussion um ACTA zeigt auch hier ein Problem auf. Es gibt viele Flyer, die nur sagen ACTA ist böse und da müssen wir dagegen sein. Bei diesem schwierigen Thema echte Informationen zu bekommen, ist schwierig. Die Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf hat hierzu einen Artikel (leider nicht mehr online) veröffentlicht, der als einer von wenigen Fakten und Vergleiche mit dem aktuellen deutschen Recht bringt. Die Thematik ist nicht einfach zu fassen und damit nur schwer einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leider haben auch die Lobbyvereine &#8222;Digitale Gesellschaft&#8220; und &#8222;D 64&#8220; (bei dem ich selbst Mitglied bin) noch keine Bekanntheit in der breiten Öffentlichkeit. Die &#8222;Digitale Gesellschaft&#8220; tritt mit Kampagnen an, scheint aber nur wenige Mittel zur Verfügung haben. Bei &#8222;D 64&#8220; stehen wir aktuell noch am Anfang, mit der Gründung im Dezember 2011 ist der erste Schritt getan und der Beitrag bei Berlin direkt war der nächste Schritt in Richtung breite Öffentlichkeit. Auch ist die Umwandlung der Enquette Kommission Internet und digitale Gesellschaft in einen <a href="http://www.golem.de/news/netzpolitik-internet-enqu-te-will-als-bundestagsausschuss-weitermachen-1202-89641.html" target="_blank" rel="noopener">Bundestagsausschuss</a> ein Schritt in die richtige Richtung. Ich bin gespannt, wie weit wir in diesem Jahr die netzpolitischen Themen vorantreiben.</p>
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		<title>Twitter ist toll, wenn man den Einstieg geschafft hat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Walk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:43:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktualisierung vom 17.05.2015 Mit Twitter ist es so eine Sache: die eine Gruppe liebt es, andere verstehen nicht, was daran so toll sein soll. Zugegeben am Anfang erschließt es sich nicht gleich. Es dauert eine Zeit, bis man die richtigen Nutzer gefunden hat, denen man folgen möchte. Wenn man aber die ersten zwei bis drei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aktualisierung vom 17.05.2015</strong></p>
<p>Mit Twitter ist es so eine Sache: die eine Gruppe liebt es, andere verstehen nicht, was daran so toll sein soll. Zugegeben am Anfang erschließt es sich nicht gleich. Es dauert eine Zeit, bis man die richtigen Nutzer gefunden hat, denen man folgen möchte. Wenn man aber die ersten zwei bis drei Monate überstanden hat, öffnet sich eine spannende neue Welt. Twitter kann man eigentlich auch nicht richtig erklären, man muss es erleben. Trotzdem versuche ich hier mal die Faszination zu beschreiben und ein paar Tipps für den Einstieg zu geben. <strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Was ist bei Twitter anders als in anderen sozialen Netzen?</strong><br />
Ich nutze eine Vielzahl sozialer Netzwerke. Xing für geschäftliche Kontakte, als eine Art sich selbst aktualisierendes Adressbuch. Facebook mit verschiedensten Inhalten und Verteilerkreisen. Über 95 % der Personen in diesen Netzen kenne ich persönlich, oder habe sie zumindest kurz kennengelernt.</p>
<p>Bei Twitter ist das anders. Ich kenne nur einen kleinen Teil meiner Follower und der Personen, denen ich folge, persönlich. Auf Twitter hat man es oft mit völlig fremden Menschen zu tun. Auch sind meine Meldungen oder auch Gespräche mit anderen Nutzern völlig öffentlich. Gerade das macht Twitter so spannend. Ich kann nicht nur einfach persönlichen Kontakt aufnehmen, sondern mich auch in bestehende Gespräche einklinken. Natürlich sollte man dabei etwas Vernünftiges zum Thema beisteuern. Die Kontaktschwelle ist also sehr niedrig.</p>
<p>Gerade weil sich die meisten Nutzer am Anfang nicht persönlich kennen, haben viele das Bedürfnis, dies zu ändern. Eine Vielzahl von Veranstaltungen und Treffen zeigen dies: es gibt Twittagessen in viele Städten, Twitterstammtische, in München z. B. in der Niederlassung. Hier stellen sich die Menschen meistens mit Ihrem Twitternamen und ein paar Hashtags (Stichworten) vor.</p>
<p>Ich kann auch einfach meine Meinung zu einen Thema loswerden. Viele Fersehsendungen werden ausgiebig auf Twitter diskutiert. Einige Beispiele sind &#8222;The Voice of Germany&#8220; <a href="https://twitter.com/#!/search/%23voice" target="_blank" rel="noopener">#voice</a>, der &#8222;Tatort&#8220; am Sonntag <a href="https://twitter.com/#!/search/%23tatort" target="_blank" rel="noopener">#tatort</a> oder auch &#8222;Germanies next Topmodel&#8220; <a href="https://twitter.com/#!/search/%23gntm">#gntm</a>.</p>
<p>Aber Vorsicht, Twitter macht süchtig. Wer sich aber darauf einlässt und den zugegeben etwas mühseligen Einstieg überstanden hat, wird eine spannende, interessante und teilweise auch lehrreiche Welt finden. Man lernt neue Menschen kennen und wird sich auch mit diesen austauschen. Entweder spreche ich einfach jemanden an (eine sogenannte @-Mention) oder man hängt sich in ein bestehendes Gespräch ein. Twitterer sind anders als die Nutzer von Facebook. Lasst euch darauf ein und erlebt eine neue Welt. Es lohnt sich.</p>
<p><strong>Welche Begriffe muss ich verstehen?<br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>Twitterer</strong> = Die Nutzer von Twitter, also im besten Fall Du selbst.</li>
<li><strong>Tweet</strong> = Eine bei Twitter veröffentlichte Mitteilung.<br />
Diese Nachricht besteht aus maximal 140 Zeichen und kann auch Links enthalten.</li>
<li><strong>Follower</strong> = Die Personen, die Dir folgen, also Deine Nachrichten abonniert haben.</li>
<li><strong>Following</strong> = Wenn Du anderen Nutzern folgst.</li>
<li><strong>@-Mention</strong> = Öffentliche Antwort an einen anderen Twitterer.<br />
z. B. &#8222;@saschawalk DEINE NACHRICHT&#8220;<br />
Diese ist öffentlich für alle sichtbar, wird mir aber direkt angezeigt damit ich mich angesprochen fühle</li>
<li><strong>Retweet</strong> = Nachricht eines anderen Twitterers die Du in Deinem Namen weiterleitest, z. B. RT @username (alte Version), bei der neueren Version wird der Tweet einfach mit dem Hinweis Retweet im eigenen Profil gepostet<br />
<strong>UPDATE:</strong> Seit einigen Wochen ist es nun auch möglich Retweets zur kommentieren. Dies ermöglicht einen vollständigen Tweet zu teilen und diesen mit 140 Zeichen zu kommentieren.</li>
<li><strong>DM (Direct Message)</strong> = Private Nachricht, die nur Du und der Empfänger sehen. <del>Dies ist nur möglich wenn sich die Twitterer gegenseitig folgen.</del><br />
<strong>UPDATE:</strong>&nbsp;Im eigenen Profil kann jetzt eingestellt werden ob man von allen Twitter Usern DMs erhalten kann. Ansonsten gilt weiterhin DMs können nur an Personen gesendet werden die dem eigenen Profil folgen.</li>
<li><strong>Hashtag</strong> = Eine Art Suchbegriff / Schlagwort der mit einem # auf Englisch Hash beginnt<br />
z. B. #voice für Nachrichten zu The Voice of Germany, #gntm für Germanies next Topmodel und natürliche #tatort vor allem an Tatort-Sonntagen</li>
<li><strong>Hat Tip</strong>, auch <strong>via</strong>&nbsp;= HT @username ein leicht angepasster Tweet um die Zeichenlänge von 140 Zeichen nicht zu überschreiten</li>
<li><strong>Modified Tweet</strong> = MT ein stark gekürzter Tweet</li>
</ul>
<p><strong>Wo erhalte ich noch mehr Einstiegshilfe?<br />
</strong>Für Einsteiger, vor allem für Menschen, die das Netz nur privat nutzen, sehr zu empfehlen ist <a href="http://www.amazon.de/Das-Twitter-Buch-Tim-OReilly/dp/3897215918/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1325934284&amp;sr=8-1" target="_blank" rel="noopener">Das Twitter-Buch</a> von Tim O&#8217;Reilley und Sarah Milstein.</p>
<p>Wer sofort starten möchte, findet&nbsp;hier eine passende <a href="http://de.slideshare.net/pixelfreund/twitter-howto-eine-einfhrung-in-twitter" target="_blank" rel="noopener">Twitter How To für Einsteiger</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blog-in-orange.de/twitter-ist-toll-wenn-man-den-einstieg-geschafft-hat/">Twitter ist toll, wenn man den Einstieg geschafft hat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blog-in-orange.de">Sascha Walk - Blog in Orange</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Faszination Twitter oder der Abend, an dem es tweet gemacht hat</title>
		<link>https://www.blog-in-orange.de/faszination-twitter-oder-der-abend-an-dem-es-tweet-gemacht-hat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Walk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 15:04:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Heimat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ist nun schon über zwei Jahre her. Kinder, wie die Zeit vergeht. Im November 2009 bin ich gemeinsam mit @michaeljaegertv, @viamatia und weiteren Twitterern aus München zur ersten Vernissage von @frauenfuss nach Nürnberg gefahren. Michael Jäger hatte über Twitter gefragt, wer noch alles Lust hat mitzukommen. Für mich als interessierten Twitter-Neuling war das genau [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist nun schon über zwei Jahre her. Kinder, wie die Zeit vergeht. Im November 2009 bin ich gemeinsam mit <a href="https://twitter.com/#!/michaeljaegertv" target="_blank" rel="noopener">@michaeljaegertv</a>, <a href="https://twitter.com/#!/viamatia" target="_blank" rel="noopener">@viamatia</a> und weiteren Twitterern aus München zur ersten Vernissage von <a href="https://twitter.com/#!/frauenfuss" target="_blank" rel="noopener">@frauenfuss</a> nach Nürnberg gefahren. Michael Jäger hatte über Twitter gefragt, wer noch alles Lust hat mitzukommen. Für mich als interessierten Twitter-Neuling war das genau die richtige Gelegenheit. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht so recht verstanden, was das Besondere an Twitter ist.</p>
<p>An diesem Abend habe ich es dann verstanden, es sind die besonderen Menschen, die Twitter ausmachen. Man findet sich über gemeinsame Interessen, geht offen mit einander um und hat den Wunsch, sich persönlich zu treffen. Es hat bei mir tweet gemacht und ich habe mich in Twitter verliebt. In den letzten Monaten war ich zwar eher inaktiv, aber es fehlt einem etwas, wenn es einen erst mal erwischt hat.</p>
<p> </p>


<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eindrücke von der re:publica 2011</title>
		<link>https://www.blog-in-orange.de/eindrucke-von-der-republica-2011/</link>
					<comments>https://www.blog-in-orange.de/eindrucke-von-der-republica-2011/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Walk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 16:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Heimat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sascha-walk.net/?p=1747</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das war sie also, meine erste re:publica. Drei Tage haben sich 3.000 Blogger und Social Media Menschen in Berlin getroffen. Laut Veranstalter lag der Anteil weiblicher Teilnehmer bei 30 %. Eigentlich noch recht wenig, wenn man der gefühlten Mehrheit an Frauen bei Twitter vertraut. Im Großen und Ganzen muss man der Veranstaltung ein Lob aussprechen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das war sie also, meine erste re:publica. Drei Tage haben sich 3.000 Blogger und Social Media Menschen in Berlin getroffen. Laut Veranstalter lag der Anteil weiblicher Teilnehmer bei 30 %. Eigentlich noch recht wenig, wenn man der gefühlten Mehrheit an Frauen bei Twitter vertraut.</p>
<p>Im Großen und Ganzen muss man der Veranstaltung ein Lob aussprechen. Natürlich gibt es für das nächste Jahr auch Punkte die ganz dringend optimiert werden müssen.</p>
<p>Ein besserer Zugang zum Internet per W-LAN oder noch besser eine verbesserte Netzabdeckung durch die großen Telkos. Größere Räume werden wohl in der Umgebung des Friedrichstadtpalastes schwierig, man könnte aber bereits mit dem Programm eine Online Registrierung für die Sessions durchführen. Das erleichtert die Raumplanung und man weiß vorher welche Vorträge man besuchen kann. Leider stand man oft an um dann erst festzustellen, der Raum ist voll und alternative Vorträge haben bereits begonnen.</p>
<p>Auch muss ich leider zustimmen, wenn es an anderen Stelle heißt „Nur wenig Visionen“ und vieles was wir schon kennen. Das liegt vielleicht nicht nur an den Vorträgen, sondern auch an den Besuchern. Wir neigen nun mal dazu uns die Themen auszusuchen die wir schon kennen.</p>
<p>Am besten beschrieben ist die Veranstaltung aber immer noch mit dem Schlagwort „Klassentreffen“. Der Vergleich ist sehr stimmig, weil es bei einem Klassentreffen auch vor allem um die Menschen geht und nicht um das Wissen.</p>
<p>Bei aller Kritik darf man nicht vergessen, die drei Tage Veranstaltung und Vorträge haben nur wenig gekostet. Wer da überzogene Vorstellungen zu den oben genannten Punkten hat darf gerne beweisen ob er es besser zum gleichen Preis kann.</p>
<p>Hier noch ein paar Details zu den einzelnen Tagen:</p>
<h2><b>Tag 0 – Di. 12.04.2011</b></h2>
<p>Die Eindrücke des erstes Abends im St. Oberholz findet Ihr im Beitrag „<a href="http://www.sascha-walk.net/2011/04/13/guten-abend-berlin-republica-11/">Guten Abend Berlin – re:publica 2011</a>“.</p>
<h2><b>Tag 1 – Mi. 13.04.2011</b></h2>
<p><strong>INDIVIDUALITY, TECHNOLOGY AND ONLINE LIFE (Mitchell Baker)</strong></p>
<p>Mitchell Baker hat in ihrem Vortrag die Visionen der Mozilla Foundation vorgestellt. Es geht um mehr als Firefox, vor allem um die Idee Web basierte Apps über alle Betriebssysteme zur Verfügung zu stellen. Vom PC bis hin zum iPhone.</p>
<p>Die Community Mozilla <a href="https://www.drumbeat.org/en-US/" target="_blank" rel="noopener">Drumbeat </a>bietet unter anderem die Möglichkeit fremdsprachige Videos mit Untertiteln zu versehen und somit Informationen der ganzen Welt besser zugänglich zu machen.</p>
<p><strong>AUGMENTED REALITY (Keiichi Matsuda)</strong></p>
<p>Keine Visionen auf der re:publica? Doch, dieser Vortrag war eine reine Vision.</p>
<p>Es ging um die Anreicherung des gesamten Lebensumfelds mit digitalen Informationen. Ein beeindruckender Vortrag inklusive 3D Video.</p>
<p>Über eine mögliche technische Umsetzung hat sich der Vortragende keine Gedanken gemacht. Muss er als Visionär auch nicht.</p>
<p><strong>MEDIENKOMPETENZ (Jürgen Ertelt)</strong></p>
<p>Wie vermitteln wir der nächsten Generation den Umgang mit den neuen Medien? Ist ein Medienführerschein oder auch ein digitales Seepferdchen sinnvoll und wie sieht der richtige Weg dahin aus. Die aktuellen Ansätze zu diesem Thema basieren zu sehr auf den aus der Schule bekannten Lerntechniken. Theorie lernen und dann abfragen. Bei einem interaktiven Medium wie dem Internet ist dies nicht der richtige Weg! Es geht vielmehr darum gemeinsam mit den Schülern die Medien zu nutzen und die Erfahrungen gemeinsam zu verarbeiten.</p>
<p>Gerade das Lehrmaterial aus Bayern (gesponsert von den Zeitungsverlegern) zeigt hier nicht den richtigen Weg:</p>
<p>Zeitung = seriös und gut recherchiert</p>
<p>Blog = weitertragen von Hörensagen (stille Post)</p>
<p><strong>JÜNGSTE ERKENNTNISSE DER TOLLFORSCHUNG (Sascha Lobo)</strong></p>
<p>Hier der <a href="http://www.sascha-walk.net/2011/04/17/sascha-lobo-jungste-erkenntnise-der-trollforschung/">Link zum Video</a>, dauert fast eine Stunde ist aber absolut sehenswert.</p>
<h2><b>Tag 2 – Do. 14.04.2011</b></h2>
<p><strong>WIR SIND DER URHEBER (Till Kreutzer)</strong></p>
<p>Kurz gesagt, das aktuelle Urheberreicht aus den 60er Jahren passt nicht mehr in unsere Zeit. Dieses Probleme und entsprechende Empfehlungen wurden aus anwaltlicher Sicht vorgestellt.</p>
<p><strong>DIE DIGITALE GESELLSCHAFT (Markus Beckedahl)</strong></p>
<p>Vorgestellt wurde der Verein zur Interessenvertretung digitaler Themen in der Politik. Eine gute Zusammenfassung steht bei Nico Lummer im Beitrag „<a href="http://lumma.de/2011/04/15/berlin-mitte-nerds-e-v-gegrundet/" target="_blank" rel="noopener">BERLIN MITTE NERDS EV GEGRÜNDET</a>“.</p>
<p><strong>ÜBERMORGEN TV (Isa Ostertag, Milena Bonse, Holger Meier, Mario Sixtus)</strong></p>
<p>Eine Vorstellung von zukünftigen Projekten des ZDF vom „Digitalen Reporter“ als TV Format bis hin zu „<a href="http://dinafoxx.zdf.de/ZDFde/inhalt/0/0,1872,8227008,00.html?dr=1" target="_blank" rel="noopener">Wer rettet Diane Foxx</a>“. Das letztgenannte Projekt ist ein Pilotprojekt zur Verknüpfung von TV mit dem Internet. In der nächsten Woche wird ein Fernsehfilm mit offenem Ende im Abendprogramm des ZDF zu sehen sein. Die Lösung des Falls bleibt jedem selbst überlassen. Zusätzlich wird es auch für den normalen Zuschauer eine Auflösung der Geschichte geben.</p>
<h2><b>Tag 3 – Fr. 15.04.2011</b></h2>
<p><strong>FÜNF JAHRE INFORMATIONSFREIHEIT (Peter Schaar, Matthias Spielkamp, Christian Humborg, Manfred Redelfs)</strong></p>
<p>Diskussion zu den ersten 5 Jahren Informationsfreiheitsgesetz.</p>
<p><strong>INTERNET, SOCIAL MEDIA UND DIE RÜCKKEHR DES POLITISCHEN IN CHINA (Lorenz Lorenz-Meyer)</strong></p>
<p>Wie funktioniert das Web. 2.0 in China und welche Wege nutzen die Blogger um der staatlichen Zensur zu entgehen. Sehr spannendes Thema, hier nur schwer zu beschreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blog-in-orange.de/eindrucke-von-der-republica-2011/">Eindrücke von der re:publica 2011</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blog-in-orange.de">Sascha Walk - Blog in Orange</a>.</p>
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