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	<title>Digitale Heimat Archive - Sascha Walk - Blog in Orange</title>
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	<description>Mein digitales Leben – Kunst, Kultur, Musik, Tanz und Digitales</description>
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	<title>Digitale Heimat Archive - Sascha Walk - Blog in Orange</title>
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		<title>Kann Heimat digital sein?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Walk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2015 14:04:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einigen Monaten beschäftige ich mich jetzt mit dem Begriff Digitale Heimat. Den hab ich nicht erfunden, der war schon da. Es geht mir auch nicht darum jetzt eine neue Sau durch das digitale Dorf zu jagen. Mein Leben besteht aus einer Verflechtung aus der realen und der digitalen Welt. Beides ist für mich gleichwertig. Egal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blog-in-orange.de/kann-heimat-digital-sein/">Kann Heimat digital sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blog-in-orange.de">Sascha Walk - Blog in Orange</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Monaten beschäftige ich mich jetzt mit dem Begriff Digitale Heimat. Den hab ich nicht erfunden, der war schon da. Es geht mir auch nicht darum jetzt eine neue Sau durch das digitale Dorf zu jagen. Mein Leben besteht aus einer Verflechtung aus der realen und der digitalen Welt. Beides ist für mich gleichwertig. Egal ob ich in der digitalen Welt mit Freunden kommuniziere, oder bei einem gemeinsamen Abendessen. Nicht der Kommunikationsweg sondern die Inhalte machen den Wert einer Unterhaltung aus. Daher braucht es auch in der digitalen Welt eine Heimat. Da das gesamte Thema sehr vielschichtig ist werde ich mich Stück für Stück dem Thema nähern und in mehreren Beiträgen darüber schreiben.</p>
<p>Als ich mit dem Thema angefangen habe stellte ich mir immer und meinem Bekanntenkreis immer die Frage &#8222;Was verstehst Du unter Digitaler Heimat?&#8220; Ich hab mit vielen Antworten gerechnet nur nicht mit &#8222;Heimat kann nicht digital sein&#8220;. Nach teilweise sehr langen Gesprächen stellte sich heraus, dass es an dem Begriff Heimat liegt. Viele Menschen sehen Heimat als einen Ort an.</p>
<p>Aber muss man Heimat als etwas ortsgebundenes verstehen? Das Wort Heimat ist definitiv sehr Vielschichtig vor allem in der deutschen Sprache, dazu kommt eine starke emotionale Komponente bei diesem Thema. Es gibt eine Heimat ohne Raumbezug. Auf Wikipedia kann man folgendes dazu finden:</p>
<p><em>Heimat ohne Raumbezug</em><br />
<em>Da sich Heimat auf etwas bezieht, mit dem sich der Einzelne identifiziert, sind auch Abstrakta wie die Nation, das Vaterland, eine Sprache (in aller Regel die Muttersprache) oder eine Religion geeignet, als Heimat, und zwar als „geistige Heimat“ zu fungieren. Heimat bezeichnet also nicht immer einen konkreten Ort, eine Heimstätte.</em><br />
Quelle: <a title="Wikipedia - Heimat" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heimat#Heimat_ohne_Raumbezug" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a></p>
<p><span style="color: #ff9933;"><strong>Wenn man den Begriff Heimat ohne Ortsbezug nutzt kann es also eine Digitale Heimat geben.</strong></span></p>
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		<title>Beitrag zu Blogparade #digitalLEBEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Walk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 16:51:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf den letzten Drücker erst gesehen Die SPD hat zur Blogparade aufgerufen. Mir gefällt das Thema. Hier meine Antworten. Die 10 Fragen In einer digi­ta­len Welt zu leben, bedeu­tet für mich… &#8230; neue Horizonte ohne räumliche Grenzen zu entdecken. Mein Com­pu­ter ist für mich… &#8230; noch wichtig, aber schon lange nicht mehr mein zentraler Zugang [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blog-in-orange.de/beitrag-zu-blogparade-digitalleben/">Beitrag zu Blogparade #digitalLEBEN</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blog-in-orange.de">Sascha Walk - Blog in Orange</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den letzten Drücker erst gesehen Die<a href="https://akdigitalegesellschaft.de/2014/blogparade-zu-digitalleben/"> SPD hat zur Blogparade aufgerufen</a>. Mir gefällt das Thema. Hier meine Antworten.</p>
<p><strong>Die 10 Fragen</strong><br />
In einer digi­ta­len Welt zu leben, bedeu­tet für mich…<br />
<em>&#8230; neue Horizonte ohne räumliche Grenzen zu entdecken.</em></p>
<p>Mein Com­pu­ter ist für mich…<br />
<em>&#8230; noch wichtig, aber schon lange nicht mehr mein zentraler Zugang zum Internet. </em></p>
<p>Wirk­lich gut! Die größte Chance durch die Digi­ta­li­sie­rung ist…<br />
<em>&#8230; im Kontakt mit Menschen zu treten.</em></p>
<p>Bedroh­lich! Wir müs­sen auf­pas­sen, dass…<br />
<em>&#8230;die Regierungen die Privatsphäre der Bürger wahrt. Momentan werden hier laufend Grundrechte verletzt. </em></p>
<p>Die Digi­ta­li­sie­rung ver­än­dert mein Leben durch…<br />
<em>&#8230; und durch.</em></p>
<p>Chat­ten mit den Enkeln, Ein­kau­fen per Maus­klick, Arbei­ten ohne feste Büro­zei­ten. Was bringt die Digi­ta­li­sie­rung für Fami­lien und Ältere?<br />
<em>Mehr Möglichkeiten und Chancen. Der hier beschriebene Punkt zur Arbeit ist aktuell aber eher Buzzword als Realität. </em></p>
<p>Pro­gram­mie­ren in der Grund­schule, das gesamte Fak­ten­wis­sen der Welt in der Such­ma­schine. Wie sollte Bil­dung der Zukunft aussehen?<br />
<em>Der Blick sollte mehr auf die Chancen und die Zukunft gerichtet sein.</em></p>
<p>An jedem Ort arbei­ten kön­nen und stän­dig erreich­bar sein. Was bedeu­tet das für Arbeit im Digi­ta­len Zeitalter?<br />
Was müs­sen wir im digi­ta­len Zeit­al­ter tun, damit unsere Wirt­schaft erfolg­reich bleibt?<br />
<em>Das gleiche wie immer, die richtigen Entscheidungen treffen und die technische Erreichbarkeit beinhaltet nicht die persönliche Erreichbarkeit. </em></p>
<p>Die Digi­ta­li­sie­rung schafft Chan­cen und birgt Risi­ken. Von der SPD erwarte ich, dass…<br />
<em>&#8230;sie mal erst die Chancen sieht, ohne die Risiken aus dem Auge zu verlieren</em>.</p>
<p>Geschrieben auf dem Smartphone, währen einer Zugfahrt.</p>
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		<item>
		<title>Medienkompetenz wird zu Lebenskompetenz</title>
		<link>https://www.blog-in-orange.de/medienkompetenz-wird-lebenskompetenz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Walk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 05:58:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Heimat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Video ist eine schöne Zusammenfassung zum Thema Medienkompetenz. Sehr gut finde ich die Aussage am Ende des Videos. Zukünftig werden wir nicht mehr zwischen digitaler und analoger Welt trennen. Medienkompetenz wird damit zur Lebenskompetenz. Sehr schön. Leider sind wir davon noch weit entfernt. Auch wenn das Video schon über 2 Jahre alt ist, hat [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Video ist eine schöne Zusammenfassung zum Thema Medienkompetenz. Sehr gut finde ich die Aussage am Ende des Videos. Zukünftig werden wir nicht mehr zwischen digitaler und analoger Welt trennen. Medienkompetenz wird damit zur Lebenskompetenz. Sehr schön. Leider sind wir davon noch weit entfernt. Auch wenn das Video schon über 2 Jahre alt ist, hat sich bisher wenig getan.</p>
<p>Es gibt viele gut gemeinte Angebote zum Thema Umgang mit Medien. Oft werden aber nur die Gefahren in den Vordergrund gestellt. Ein angstfreier, aufgeklärter Umgang scheint nicht erwünscht zu sein.</p>
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		<title>Faszination Twitter oder der Abend, an dem es tweet gemacht hat</title>
		<link>https://www.blog-in-orange.de/faszination-twitter-oder-der-abend-an-dem-es-tweet-gemacht-hat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Walk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 15:04:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Heimat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das ist nun schon über zwei Jahre her. Kinder, wie die Zeit vergeht. Im November 2009 bin ich gemeinsam mit @michaeljaegertv, @viamatia und weiteren Twitterern aus München zur ersten Vernissage von @frauenfuss nach Nürnberg gefahren. Michael Jäger hatte über Twitter gefragt, wer noch alles Lust hat mitzukommen. Für mich als interessierten Twitter-Neuling war das genau [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist nun schon über zwei Jahre her. Kinder, wie die Zeit vergeht. Im November 2009 bin ich gemeinsam mit <a href="https://twitter.com/#!/michaeljaegertv" target="_blank" rel="noopener">@michaeljaegertv</a>, <a href="https://twitter.com/#!/viamatia" target="_blank" rel="noopener">@viamatia</a> und weiteren Twitterern aus München zur ersten Vernissage von <a href="https://twitter.com/#!/frauenfuss" target="_blank" rel="noopener">@frauenfuss</a> nach Nürnberg gefahren. Michael Jäger hatte über Twitter gefragt, wer noch alles Lust hat mitzukommen. Für mich als interessierten Twitter-Neuling war das genau die richtige Gelegenheit. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht so recht verstanden, was das Besondere an Twitter ist.</p>
<p>An diesem Abend habe ich es dann verstanden, es sind die besonderen Menschen, die Twitter ausmachen. Man findet sich über gemeinsame Interessen, geht offen mit einander um und hat den Wunsch, sich persönlich zu treffen. Es hat bei mir tweet gemacht und ich habe mich in Twitter verliebt. In den letzten Monaten war ich zwar eher inaktiv, aber es fehlt einem etwas, wenn es einen erst mal erwischt hat.</p>
<p> </p>


<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eindrücke von der re:publica 2011</title>
		<link>https://www.blog-in-orange.de/eindrucke-von-der-republica-2011/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Walk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 16:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Heimat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das war sie also, meine erste re:publica. Drei Tage haben sich 3.000 Blogger und Social Media Menschen in Berlin getroffen. Laut Veranstalter lag der Anteil weiblicher Teilnehmer bei 30 %. Eigentlich noch recht wenig, wenn man der gefühlten Mehrheit an Frauen bei Twitter vertraut. Im Großen und Ganzen muss man der Veranstaltung ein Lob aussprechen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blog-in-orange.de/eindrucke-von-der-republica-2011/">Eindrücke von der re:publica 2011</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blog-in-orange.de">Sascha Walk - Blog in Orange</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das war sie also, meine erste re:publica. Drei Tage haben sich 3.000 Blogger und Social Media Menschen in Berlin getroffen. Laut Veranstalter lag der Anteil weiblicher Teilnehmer bei 30 %. Eigentlich noch recht wenig, wenn man der gefühlten Mehrheit an Frauen bei Twitter vertraut.</p>
<p>Im Großen und Ganzen muss man der Veranstaltung ein Lob aussprechen. Natürlich gibt es für das nächste Jahr auch Punkte die ganz dringend optimiert werden müssen.</p>
<p>Ein besserer Zugang zum Internet per W-LAN oder noch besser eine verbesserte Netzabdeckung durch die großen Telkos. Größere Räume werden wohl in der Umgebung des Friedrichstadtpalastes schwierig, man könnte aber bereits mit dem Programm eine Online Registrierung für die Sessions durchführen. Das erleichtert die Raumplanung und man weiß vorher welche Vorträge man besuchen kann. Leider stand man oft an um dann erst festzustellen, der Raum ist voll und alternative Vorträge haben bereits begonnen.</p>
<p>Auch muss ich leider zustimmen, wenn es an anderen Stelle heißt „Nur wenig Visionen“ und vieles was wir schon kennen. Das liegt vielleicht nicht nur an den Vorträgen, sondern auch an den Besuchern. Wir neigen nun mal dazu uns die Themen auszusuchen die wir schon kennen.</p>
<p>Am besten beschrieben ist die Veranstaltung aber immer noch mit dem Schlagwort „Klassentreffen“. Der Vergleich ist sehr stimmig, weil es bei einem Klassentreffen auch vor allem um die Menschen geht und nicht um das Wissen.</p>
<p>Bei aller Kritik darf man nicht vergessen, die drei Tage Veranstaltung und Vorträge haben nur wenig gekostet. Wer da überzogene Vorstellungen zu den oben genannten Punkten hat darf gerne beweisen ob er es besser zum gleichen Preis kann.</p>
<p>Hier noch ein paar Details zu den einzelnen Tagen:</p>
<h2><b>Tag 0 – Di. 12.04.2011</b></h2>
<p>Die Eindrücke des erstes Abends im St. Oberholz findet Ihr im Beitrag „<a href="http://www.sascha-walk.net/2011/04/13/guten-abend-berlin-republica-11/">Guten Abend Berlin – re:publica 2011</a>“.</p>
<h2><b>Tag 1 – Mi. 13.04.2011</b></h2>
<p><strong>INDIVIDUALITY, TECHNOLOGY AND ONLINE LIFE (Mitchell Baker)</strong></p>
<p>Mitchell Baker hat in ihrem Vortrag die Visionen der Mozilla Foundation vorgestellt. Es geht um mehr als Firefox, vor allem um die Idee Web basierte Apps über alle Betriebssysteme zur Verfügung zu stellen. Vom PC bis hin zum iPhone.</p>
<p>Die Community Mozilla <a href="https://www.drumbeat.org/en-US/" target="_blank" rel="noopener">Drumbeat </a>bietet unter anderem die Möglichkeit fremdsprachige Videos mit Untertiteln zu versehen und somit Informationen der ganzen Welt besser zugänglich zu machen.</p>
<p><strong>AUGMENTED REALITY (Keiichi Matsuda)</strong></p>
<p>Keine Visionen auf der re:publica? Doch, dieser Vortrag war eine reine Vision.</p>
<p>Es ging um die Anreicherung des gesamten Lebensumfelds mit digitalen Informationen. Ein beeindruckender Vortrag inklusive 3D Video.</p>
<p>Über eine mögliche technische Umsetzung hat sich der Vortragende keine Gedanken gemacht. Muss er als Visionär auch nicht.</p>
<p><strong>MEDIENKOMPETENZ (Jürgen Ertelt)</strong></p>
<p>Wie vermitteln wir der nächsten Generation den Umgang mit den neuen Medien? Ist ein Medienführerschein oder auch ein digitales Seepferdchen sinnvoll und wie sieht der richtige Weg dahin aus. Die aktuellen Ansätze zu diesem Thema basieren zu sehr auf den aus der Schule bekannten Lerntechniken. Theorie lernen und dann abfragen. Bei einem interaktiven Medium wie dem Internet ist dies nicht der richtige Weg! Es geht vielmehr darum gemeinsam mit den Schülern die Medien zu nutzen und die Erfahrungen gemeinsam zu verarbeiten.</p>
<p>Gerade das Lehrmaterial aus Bayern (gesponsert von den Zeitungsverlegern) zeigt hier nicht den richtigen Weg:</p>
<p>Zeitung = seriös und gut recherchiert</p>
<p>Blog = weitertragen von Hörensagen (stille Post)</p>
<p><strong>JÜNGSTE ERKENNTNISSE DER TOLLFORSCHUNG (Sascha Lobo)</strong></p>
<p>Hier der <a href="http://www.sascha-walk.net/2011/04/17/sascha-lobo-jungste-erkenntnise-der-trollforschung/">Link zum Video</a>, dauert fast eine Stunde ist aber absolut sehenswert.</p>
<h2><b>Tag 2 – Do. 14.04.2011</b></h2>
<p><strong>WIR SIND DER URHEBER (Till Kreutzer)</strong></p>
<p>Kurz gesagt, das aktuelle Urheberreicht aus den 60er Jahren passt nicht mehr in unsere Zeit. Dieses Probleme und entsprechende Empfehlungen wurden aus anwaltlicher Sicht vorgestellt.</p>
<p><strong>DIE DIGITALE GESELLSCHAFT (Markus Beckedahl)</strong></p>
<p>Vorgestellt wurde der Verein zur Interessenvertretung digitaler Themen in der Politik. Eine gute Zusammenfassung steht bei Nico Lummer im Beitrag „<a href="http://lumma.de/2011/04/15/berlin-mitte-nerds-e-v-gegrundet/" target="_blank" rel="noopener">BERLIN MITTE NERDS EV GEGRÜNDET</a>“.</p>
<p><strong>ÜBERMORGEN TV (Isa Ostertag, Milena Bonse, Holger Meier, Mario Sixtus)</strong></p>
<p>Eine Vorstellung von zukünftigen Projekten des ZDF vom „Digitalen Reporter“ als TV Format bis hin zu „<a href="http://dinafoxx.zdf.de/ZDFde/inhalt/0/0,1872,8227008,00.html?dr=1" target="_blank" rel="noopener">Wer rettet Diane Foxx</a>“. Das letztgenannte Projekt ist ein Pilotprojekt zur Verknüpfung von TV mit dem Internet. In der nächsten Woche wird ein Fernsehfilm mit offenem Ende im Abendprogramm des ZDF zu sehen sein. Die Lösung des Falls bleibt jedem selbst überlassen. Zusätzlich wird es auch für den normalen Zuschauer eine Auflösung der Geschichte geben.</p>
<h2><b>Tag 3 – Fr. 15.04.2011</b></h2>
<p><strong>FÜNF JAHRE INFORMATIONSFREIHEIT (Peter Schaar, Matthias Spielkamp, Christian Humborg, Manfred Redelfs)</strong></p>
<p>Diskussion zu den ersten 5 Jahren Informationsfreiheitsgesetz.</p>
<p><strong>INTERNET, SOCIAL MEDIA UND DIE RÜCKKEHR DES POLITISCHEN IN CHINA (Lorenz Lorenz-Meyer)</strong></p>
<p>Wie funktioniert das Web. 2.0 in China und welche Wege nutzen die Blogger um der staatlichen Zensur zu entgehen. Sehr spannendes Thema, hier nur schwer zu beschreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blog-in-orange.de/eindrucke-von-der-republica-2011/">Eindrücke von der re:publica 2011</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blog-in-orange.de">Sascha Walk - Blog in Orange</a>.</p>
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		<title>Sascha Lobo: Jüngste Erkenntnise der Trollforschung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Walk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 15:57:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Heimat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Keynote von Sascha Lobo auf der re:publica von 2011 ist immer wieder sehenswert.&#160;Wer wissen möchte was Trolle sind und wie sie grundsätzlich ticken sollte sich das Video unbedingt ansehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.blog-in-orange.de/sascha-lobo-jungste-erkenntnise-der-trollforschung/">Sascha Lobo: Jüngste Erkenntnise der Trollforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blog-in-orange.de">Sascha Walk - Blog in Orange</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Keynote von Sascha Lobo auf der re:publica von 2011 ist immer wieder sehenswert.&nbsp;Wer wissen möchte was Trolle sind und wie sie grundsätzlich ticken sollte sich das Video unbedingt ansehen.</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://www.blog-in-orange.de/sascha-lobo-jungste-erkenntnise-der-trollforschung/">Sascha Lobo: Jüngste Erkenntnise der Trollforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.blog-in-orange.de">Sascha Walk - Blog in Orange</a>.</p>
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