The KutiMangoes – made in africa

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12. September 2017 19:30 - 23:00

Milla – Live Club

Holzstraße 28

EPK zu made in africa

Live at La Fontaine 2015

Desert Moon

Konzert-Beginn 20:30

Ende 2016 erschien das 2. The KutiMangoes – Album „made in africa“, konsequenterweise in Burkina Faso / Mali aufgenommen. (Vinyl mit Vintage Pappschuber, CD und digital überall erhältlich; https://tramprecords.bandcamp.com/album/made-in-africa

MADE IN AFRICA – TOUR, PART III (Termine Deutschland)
präsentiert von wasgehtapp.de und byteFM

Sa 09.09. 22:00 Lübeck, Trave Jazz Festival
So 10.09. 19:00 Kiel/Lutterbek, Lutterbeker
Mo 11.09. 20:00 Hannover, Kulturzentrum Faust
16:00 Instoregig 25Music Recordstore
Di 12.09. 20:30 München, Milla
Mi 13.09. 20:00 Bochum, Bahnhof Langendreer
Do 21.09. 20:00 Osnabrück, Lagerhalle
Fr 22.09. 21:00 Münster, Hot Jazz Club
Sa 23.09. 21:00 Hamburg, Birdland

Karten an allen bekannten VVK Stellen,
im Internet u.a. bei Reservixx, Eventim.
Unser eigener Ticketshop (ausser München): www.eins31.de

BESETZUNG
• Gustav Rasmussen (trb/gtr)
• Michael Blicher (sax)
• Aske Drasbæk (sax)
• Johannes Buhl (keys)
• Morten Ærø (drums) / Bjørn Heebøll
• Casper Mikkelsen (perc)

INTERNET

Home


https://www.facebook.com/TheKutiMangoes

PRESSE
“Afro Jazz’ hottest newcomer” Jetset
“Best merger of deep funk sharpness with Nigerian styles in recent years” – dustygroove
“wundervolles Album voller eklektischer Welten aus Jazz, Afrobeat und Soul!” Groove Attack Mag
„Top Modern Vintage Afro Heat!! The opening‘ tune is a killa!“ Tom Wieland
“Faszinierende Rhythmen treiben die drei Bläser zu immer neuen Höhen an … ” Wasser-Prawda Kulturmag
„…. absolut vereinnahmend“ soulandjazzandfunk.com
“Pure fuckin brilliance!” Lord Lewis
“die Band holt mit ihren Ohrwurmthemen, ideenreichen Arrangements und knackigen Grooves die Musik von Fela Kuti & Co in die Gegenwart.” Jazzpodium
“da behalten die afrikanischen Rhythmen und vokalen Sprengel ihre pure Lebensfreude”
(Rezension am Ende der Seite)

INFO
Der Welt heisseste Afrojazz-Band!? So sehen dass nicht nur einige Musikredakteure sondern auch die meisten Konzertbesucher – kommen sie nun als Jazzfans, Worldmusik-Liebhaber oder einfach, um zu der betörenden Mischung aus wildem Jazz, westafrikanischer Musik, Blues und Soul ausgelassen zu tanzen.

BIO
2013 erschien eine Gruppe renommierter Jazzmusiker auf der Kopenhagener Bildfläche, deren Ideengeber und Komponisten sich zum Ziel gesetzt hatten, die Faszination westafrikanischer Musik in der Tradition des grossen Fela Kuti mit denen des unnachahmlichen Bassisten Charles Mingus zu verbinden; musikalisch wie auch namentlich waren damit The KutiMangoes geboren. Und sie waren schön anzuhören!

Sie mischten nicht nur die dänischen Clubs gehörig auf, ihr Erstlings-LP „Fire“ wurde 2014 sogleich Dänischer Grammy Gewinner für das Best World Music Album und der in einschlägigen Radiosendern international rotierende Titel des Albums “afro fire” zum Best World Music Track. Weiter gab es Nominierungen für die Best Compostitions und das Best Alternative Jazz Album.

Es folgten Festivaleinladungen selbst nach Afrika und China, Auftritte auf der jazzahead!, eine erste Deutschland – Tour im Rahmen der norddeutschen Konzertreihe FANTASTISCHE MUSIK, Reeperbahnfestival, Afrika-Festival, Roskilde Festival u.v.a. sowie ausgiebige Touren, zunächst in Skandinavien. Im November 2016 schliesslich folgte u.a. Teil 1 einer langgetreckten Release Tour zum euphorisch besprochenen 2. LP “made in afrika” u.a. durch Deutschland – gefolgt von Teil 2 im Feb/März 2017 mit teils ausverkauften Häusern von Bremen bis Berlin.

Die Kooperation mit dem Sänger und Tänzer Patrik Kabré aus Burkina Faso beim ersten Album und bei einigen Auftritten z.B. als Headliner auf einem westafrikanischen Festival, führte dazu, das zweite Album eben dort einzuspielen, wo ihre Musik ihren Ursprung hat. Es sollten eigene und zeitlose afrikanische Kompositionen und Arrangements ineinander fliessen ohne Authentizität vorzugaukeln, die man der als tiefe Verneigung vor ihren Ursprüngen entstandenen Musik wegen ihrer Besonderheit dann aber doch unbedingt zugestehen muss.

„Authentizität ist eben eine Frage der Haltung, nicht der Herkunft” konstatiert dann auch Manuel Weber in den Kieler Nachrichten; nicht nur für ihn sind The KutiMangoes “eine der heisseste Afrojazz-Bands der Welt”, die “Eine fantastische Musik, die bei aller technischen Virtuosität und Cleverness vor allem durch ihre unerhörte Energy und Exaktitüde besticht.“

Worum geht es bei „made in africa”?
(Statements der Musiker):

„The KutiMangoes‘ musical mission is not to record African or Western Music: Our goal is to create music together – to share and meet through music.

On this album you can listen to some compositions inspired by musical traditions in western Africa, some of them new versions of ancient folksongs:

Hunting f.e. is inspired by the „chasseur“ ritual hunter’s music of Mali with an appearance of Diakaridja Mariko – a pupil of the legendary Yoro Sidibé.

Ouagadougou is a tribute to the charming atmosphere of Burkina’s capital.

Tolma and M’ba are inspired by ancient folksongs from Burkina Faso, sung by the wonderful Patrick Kabré and now with new harmonies, melodies, horn parts, keyboards and guitars.

Nin Gang is another traditional song – this one with a particularly relevant message of compassion and humanity towards those in need – a message that we have turned into a duet with the legendary Danish singer Annisette.

This Ship Will Sink has an unlikely inspiration from Led Zeppelin, whose curiosity towards all the worlds‘ music is an ongoing inspiration.

Pangaea takes it’s title from millions of years ago where the earth’s continents were united in one super-continent, sort of a mission statement from us: uniting people through music.“

AUSZEICHNUNGEN
Dänischer Grammy Gewinner „Best World Music Album“ 2014.
Nominiert für 4 Danish Grammys 2014:
world music track,
world music album,
world music composers,
alternative jazz album

Rezension „madei in africa“ in Sound & Image 2017:

Wo treffen sich Fela Kuti und Charles Mingus?
Kein Witz: bei den KutiMangoes. Deren Motto lautet: Jazz goes Africa. Und das „made in Denmark“, genauer „made in Copenhagen“.

Was da so energisch schwarz um die Ecke kommt, ist genauer betrachtet skandinavisch-bleichenblass. Das dänische Kollektiv besteht nämlich aus Gustav Rasmussen (Posaune/Gitarre), Michael Blicher (Saxophon/Flöte), Aske Drasbæk (Saxophon), Johannes Buhl (Keyboards/Bass), Casper Mikkelsen (Schlagzeug) und Magnus Jochumsen (Perkussion). Hinzu gesellen sich Musiker aus Burkina Faso und Mali.

Der Groove jedenfalls geht ab wie Schmitz’ Katze. Holper-di-stolper-Beats, satte Bläsersätze und heiße, kratzige Stimmen aus Westafrika verbinden sich zu Tanzbeats, die man aus dem Jazz so kaum kennt. Es sei denn, man verknüpft das alles mit schweißtreibendem AfroBeat und kraftvollem Gebläse. Leicht ist es sicher nicht, bei dieser Gemengelage einen eigenen Stil herauszuarbeiten, aber die Dänen lassen zu keiner Sekunde einen Zweifel daran aufkommen, dass sie im Grunde genommen zumindest im Herzen und in der Seele rabenschwarz sind. Mit anderen Worten: die Kiste ist mega-authentisch und daher ganz weit vorne. Natürlich wurde alles in echt in Westafrika aufgenommen.

Zwar haben die Tracks, an deren Spitze ein Sänger steht, ihren ganz speziellen Reiz und machen super Partylaune, dennoch sind es die etwas ernsthafteren Instrumentalstücke, die einen vollends überzeugen können. Außer Afrobeat kommen u.a. auch noch Funk und Wüstenblues zum Zuge. Neben den beiden Saxern tut sich vor allem der Keyboarder als unverzichtbarer Teil des Ensembles hervor. Exzellenter Stoff also für eine World-Beatz-Party.