Sisters Of Your Sunshine Vapor Ippio Payo Behind the Green Door

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3. Dezember 2017 19:00 - 23:59

Milla – Live Club

Holzstraße 28

Behind The Green Door Events presents:

Vorverkauf 10 €
Abendkasse 12 €

Sisters of Your Sunshine Vapor (USA) (Psychedelic)

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Die Detroiter Sisters of Your Sunshine Vapor haben bereits weite Kreise gezogen! Die zweifachen Austin Levitation Veteranen teilten sich bereits mit Bands wie The Black Angels, A Place to Bury Strangers, Black Moth Super Rainbow, Dead Meadow, The Warlocks & Nick Turner’s Hawkwind die Bühne und spielten Festivals wie Mid-Point, Montreal Distortion Psych Fest, SXSW und das CBGB Music & Film Festival.
Nun präsentieren sie ihr neues Album „Lavender Blood“. Zeitweise lo-fi und verträumt, aber auch hi-fi und heftig, beschwören Songs wie „Die Die Die“ und „Rainbow Scarecrow“ durch ihre harte psychedelische Stimmung die treibenden Beats des frühen Pink Floyd herauf und behalten dabei schöne, melodische Obertöne, die an Jim Morrison und The Doors erinnern.
Mit der Single „See You in the Mourning“ besinnen sich SOYSV auf ihre Detroiter Wurzeln; ein Song der sich großzügig an den Sound der Motown-Ära anlehnt und nach einem schaurig-fröhlichen Auftakt durch donnernden Bass, quirlige Backward-Gitarren und eine Reihe funkelnder Percussions akzentuiert wird.

Support:
Ippio Payo (Josip Pavlov & Tom Wu) (Psychedelic Instrumental)

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IPPIO PAYO ist das Alter Ego von Josip Pavlov – Münchner Musiker, Komponist und prägendes Mitglied von Bands wie Majmoon, Das Weiße Pferd, The Grexits, Zwinkelman oder NAQ. Seine Arbeit im Film und Theater unterstreicht sein multi-instrumentales Geschick.
Sein erstes Soloalbum „All Depends On Nature“ wurde 2016 mit Tom Wu am Schlagzeug im Münchner „Westend Studio“ aufgenommen und von Tobias „Hopsing“ Laemmert (Protein, Alien Transistor Records) produziert.
Die instrumentalen Kompositionen für Saiteninstrumente vermischen sich zu einem polyrhythmischen Netz. Hypnotisch und narrativ ist sein Kontinuum – sein ganz eigener Zeitverlauf und damit sein ganz eigener Raum. Motivvariationen lösen einen Kuleschow-Effekt aus und der implizierte Ursprungsraum transformiert sich und wandert von einer Show zur nächsten.