It‘s a Hardcore Night mit Timo Blunck und Fuck Yeah

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Starts in 1 Month, 6 Days

28. März 2018 to 29. März 2018 20:00 - 03:00

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  • 28. März 2018
  • 29. März 2018

Unter Deck

Oberanger 26

Es geht wieder los. The one and only Hardcore-Night kehrt zurück. Und mit einem fetten Programm.

Als literarischer Gast reist aus Hamburg TIMO BLUNCK an, dessen autobiografischer Roman „Hatten wir nicht mal Sex in den 80ern?“ am 6.3. bei Heyne Hardcore erscheint. Parallel dazu gibt es bei Tapete Records das begleitende Soloalbum mit 12 Songs. Timo Blunck ist Musiker, Sänger, Komponist, Produzent und Autor. Ab 1981 war er Bassist der international erfolgreichen Avantgarde-Punkband Palais Schaumburg. Zur gleichen Zeit gründete Blunck mit Detlef Diederichsen die Band Die Zimmermänner, mit denen er heute noch aktiv ist. Nach Stationen in England und den USA betreibt Blunck seit 2001 in Hamburg die Firma BLUT, die Musik für Filme, Events und Werbung produziert. Er wird aus seinem Roman sowieso anderen Hardcore-Lieblingsbüchern lesen. Vielleicht greift er auch selbst zur Gitarre.

Als Liveband sind die Lokalmatadore FUCK YEAH am Start, die sich in München zuletzt rar gemacht haben und an diesem Abend erstmals Songs ihres im Mai erscheinenden zweiten Albums „Funny Farm“ vorstellen. Sänger und Gitarrist Markus Naegele ist hauptberuflich Verlagsleiter bei Heyne Hardcore, es wird also ein echter Hardcore-Abend. Mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum sorgte die Band 2016 aus dem Stand heraus für einigen Wirbel in der deutschen Indierockszene, spielte mit Acts wie Maximo Park, The Algiers oder Frightened Rabbit und geht mit dem zweiten Album jetzt in die Offensive. Sie spielen Rockmusik 2018 so, wie man sie spielen muss: Mit dem Wissen um die Vergangenheit und der Lust am Experimentieren. Wie drückte es Tim Jürgens von der Liga der gewöhnlichen Gentlemen aus: „Marc Bolan, Lemmy und Lou Reed sind tot, Tom Waits gibt viel zu lang schon den verschrobenen Rentner, Pete Doherty – überschätzt, Iggy – ein Comicstrip, Richard Hell – ein Kunstkacker, J. Mascis hat ’ne Meise und Nick Cave ist viel, viel zu traurig. Warum nicht Markus Naegele und »Fuck Yeah«? Einer muss den Job ja machen. Und: Wer kann, der kann!“

Den Abend rund machen werden zwei DJs, die wissen, was sich an so einem Abend gehört: Kai Keup und Dirk Wagner werden die Popos der Gäste wackeln lassen.

Feiern sie mit, solange sie noch können.

Eintritt: 5 Euro