Rosenzweig, Luther und die Schrift

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17. Oktober 2017 19:00 - 22:00

Jüdisches Museum München

St.-Jakobs-Platz 16

Ein deutsch-jüdischer Dialog

Micha Brumlik im Gespräch mit Christoph Kasten

Der Historiker und Religionsphilosoph Franz Rosenzweig – 1886 in Kassel als Sohn einer akkulturierten jüdischen Familie geboren – setzte sich Zeit seines Lebens intensiv mit dem Verhältnis zwischen Judentum und Christentum auseinander und erwog in jungen Jahren selbst den Übertritt zum protestantischen Christentum. 1924 begann er mit Martin Buber die Hebräische Bibel neu ins Deutsche zu übersetzen und verfasste 1926, drei Jahre vor seinem Tod, den Aufsatz „Die Schrift und Luther“.

Im vorliegenden Band von Micha Brumlik wird dieses Werk nun eingeordnet und diskutiert.

Eine Veranstaltung der Evangelischen Stadtakademie München mit der Literaturhandlung, der Jüdischen Gemeinde München Beth Shalom, Chaverim e.V. und dem Jüdischen Museum München.

Eintritt 10 Euro, ermäßigt 8 Euro | Einlass und Abendkasse ab 18:30

Anmeldung unter Tel. +49 89 5490270 oder info@evstadtakademie.de

Abbildung: CEP. Europäische Verlagsanstalt