Hidalgo Orplid

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10. November 2017 to 11. November 2017 20:00 - 02:00

The Lovelace – A Hotel Happening

Kardinal-Faulhaber-Straße 1

Klassik auf 380 Nanometern

Der „Orplid“ ist eine Raum-Klang-Installation, inspiriert von der Ästhetik der Trance- und Goa-Szene. Im neu eröffneten Pop-Up-Hotel „The Lovelace“ bilden Künstler, Saal und Publikum ein lebendiges Gesamtkunstwerk. Das Thema: Weltflucht-Erfahrungen über die Zeiten.

Der Hugo-Wolf-Preisträger Ludwig Mittelhammer (Bariton) und der international renommierte Liedbegleiter Eric Schneider (Piano) präsentieren Lieder von Franz Schubert und Hugo Wolf. Klassische Musik in Schwarzlicht. Das Publikum umringt sie und bewegt sich durch den Raum.

Der Name „Orplid“ stammt aus den Werken des Dichters Eduard Mörike, die teilweise von Hugo Wolf vertont wurden. „Orplid“ bezeichnet eine Traumwelt, die sich der Dichter und seine Freunde erdachten. Die Weltflucht, also die Abkehr vom Alltag, war eines der zentralen Themen der romantischen Epoche.

Heute findet sich dieser Gedanke u.a. in den zeitgenössischen Underground-Szenen wieder. Der „Orplid“ verbindet Tradition und Moderne, romantisches Lied und abstrakte Formen, klassische Musik und Schwarzlicht-Ästhetik.

Die Lobby im „The Lovelace“ verwandelt sich – umhüllt von Dunkelheit, fluoreszierenden Formen und Irrlichtern – in eine entrückte Traumwelt. Der „Orplid“ schafft einen Ort tiefer emotionaler Berührung, eine Möglichkeit der individuellen Kunsterfahrung.

Der HIDALGO – Münchens neuestes Klassik-Festival

Die Veranstaltung „Orplid“ ist ein Pilotprojekt des Hidalgo München. Das neue Münchner Festivalformat startet offiziell im September 2018. Der HIDALGO will das klassische Lied in höchster künstlerischer Qualität aufführen und es gleichzeitig mit der jungen Münchner Szene zusammenbringen. Mehr Infos unter www.hidalgofestival.de.

Die Karten gibt’s bei München Ticket ab 10 Euro für Studenten (zzgl. VVK) >>>> goo.gl/7Pqs9Z

Mobile Stehplätze sind die Regel, es werden aber auch einige Sitzplätze angeboten. Um ein möglichst tiefes Kunsterlebnis sicherzustellen, wird um dunkle Kleidung ohne Weißanteile und leises Schuhwerk gebeten.