Amplifier – München – Orangehouse

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Starts in 19 Days, 1 Hour

13. Mai 2018 20:00 - 23:45

Feierwerk

Hansastr. 39-41

Angeführt von Sänger und Songwriter Sel Balamir vermischen sich bei Amplifier Elemente aus Progressive Rock und Dark Wave, aus klassischem Rock, Hardrock und Alternative, Noiserock, ja sogar Industrialanklänge und Spacerock zu einem stimmigen Ganzen.

„Trippin` With Dr.Faustus“ heißt ihr aktuelles Album, das bereits 2017 erschienen ist, mit dem Amplfiier im Mai 2018 auf großer Tour durch deutsche Clus sein werden.

Schon seit Ende der 90er Jahre aktiv, dauert es für die Band aus Manchester bis zum Jahr 2004, ehe Amplifier ihr erstes Album veröffentlichen. Spätestens mit dem großartigen Doppelalbum „The Octopus“ (2011) erspielen sich die Briten immer mehr Fans.

Einen zusätzlichen Kreativitätsschub gibt es 2011, als Gitarrist Steve Durose von den befreundeten, leider inzwischen aufgelösten Oceansize als zweiter Saitenmann zur Liveband stößt und später festes Bandmitglied wird.

Und live begeistern Amplifier als famos eingespieltes Kollektiv, das mit einer Armada an Effektgeräten Gitarren und Bass zu Höchstleistungen antreibt. Beide Gitarristen, Balamir und Durose sowie Bassist Alex Redhead benutzen jede Menge Pedale und Effekte, wobei das einen unglaublich satten Sound auslöst, ausufernde Soundlandschaften ausbreitet, sodass man oft den Eindruck hat, auf der Bühne stünden wesentlich mehr Musiker, als nur die Vier (Vierter im Bunde ist Drummer Matt Brobin). Bei aller Technikverliebtheit verlieren Amplifier dabei aber nie die Songs aus den Augen – das ist keine bloße Zurschaustellung von Technik, wie bei so vielen anderen Prog-Rock-Bands, sondern Balamir & Co verlieren nie das Wesentliche aus den Augen.

„Trippin` With Dr. Faustus“ ihre aktuelle Platte ist dem klassischen Faust-Thema gewidmet, wobei das großartige Werk der Briten keinesfalls trocken daherkommt. Und die Presse ist wieder begeistert von „Manchesters cleverster und faszinierendster Space Prog Rock-Band“ (MetalHammer). So etwa das Online-Musikmagazin laut.de: „Ob Belamir seine Seele verkauft hat, kann nicht mit Sicherheit belegt werden. Aber ein derart großartiges Album wie „Trippin‘ With Dr. Faustus“ hätte zumindest ich seiner Band nicht mehr zugetraut. Chapeau, meine Herren.“