10 Jahre Zwoastoa

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29. September 2017 to 30. September 2017 19:30 - 00:01

Feierwerk

Hansastr. 39-41

VVK: http://www.eventim.de/10-jahre-zwoastoa-muenchen-Tickets.html?affiliate=EVE&doc=artistPages%2Ftickets&fun=artist&action=tickets&key=2003010%2410029933&jumpIn=yTix&kuid=&hideArtist=true&from=erdetaila

10 JAHRE ZWOASTOA
Zwoastoa feiern ihr 10-jähriges Bühnenjubiläum im Feierwerk.
Vier CD´s, Protagonisten im Dokumentarfilm „Bavaria Vista Club“ und hunderte Konzerte prägen die Geschichte des Bairischen Underground-Sextets. „Scheiss da nix“ gehört zu den Lieblingsaussprüchen der Band. Und wirklich, die scheissen sich rein gar nichts, vor allem wenn es darum geht verschiedenste Stilrichtungen auf eine kuriose Art und Weise zu kombinieren. Das sind nicht einfach mal ein paar Ausflüge oder Anklänge in den Reggae oder in den Elektrobereich. Im Gegenteil. Hier werden die Karten völlig neu gemischt so dass der Musikalische Eintopf genau das nicht ist. Da wird nicht reingeworfen und einmal umgerührt, sondern die kombinierten Element behalten ihre Selbständigkeit. So ist das ganze dann auch mehr als die Summe seiner Teile.
Ska trifft auf Balkan, Reggae auf Elektro, Stromgitarre auf Akkordeon, Synthesizer auf Djembe –
und ois zamm trifft auf lebensfrohes, bairisch-anarchisches Hirngespinnst.

SUPPORT: GAROPA
Zwei schlaksige Niederbayern – der eine ein Turm von einem Sänger, der andere ein Turm von einem Drummer, vereint durch ihre Liebe zu Afrika. Die beiden Vollblutmucker haben zusammen über 35 Jahre Bühnenerfahrung auf dem Buckel. Ihr neustes Projekt: Garopa = Boarischer Afropunk. Garopa mischen schwarze (aber CSU-freie) Beats mit Volksmusik jeder Couleur (außer Braun). Ein Duo mit vier Fäusten, zwei für die Sticks, eine fürs Mic, eine in die Höhe, und dabei immer die Leut` und manchmal die Quetschn umarmen. Die Beiden importieren Reggae, Kuduro und Highlife in die Heimat, um einem musikalischen Wolpertinger zu erschaffen und gleich mal in die Freiheit hoppeln zu lassen. Experimentell wie Attwenger, explosiv wie Fela Kuti. Wer die Energieriegel auf ihren Konzerten sieht, erlebt alles zwischen AfriKabarett und TogoPogoDisco. Bildlicher gesprochen: Karl Valentin rappt afrikanische Gstanzl, beim Taktbaden in der Muckebude.�Heimatliebe und Fernweh vereint: Gab´s noch nicht – musste erfunden werden!
Mehr Infos: http://www.garopa.de/dezwoagoassbumpara/