#Hashtag, das Video und worum es eigentlich geht

Auf YouTube sorgt gerade das Video „#Hashtag“ mit Jimmy Fallon und Justin Timberlake für ordentlich Klicks. Hochgeladen wurde es am 24.09.2013. Aktuell hat es bereits 11.150.125 Aufrufe, 61.179 positive und 1.524 negative Bewertungen.

Und alles dreht sich nur um #hashtags. Diese kleinen Such- und Sammelbegriffe mit der Raute # (Englisch: Hash). Ursprünglich von einem Nutzer bei Twitter eingeführt, um Tweets zu einem Thema zu kennzeichnen. Hashtags gibt es dort schon lange, auch auf Instagram sind sie sehr verbreitet und Google+ kann es natürlich auch. Nachzügler Facebook hat vor einigen Monaten nachgezogen.

In Deutschland wurde das Thema erst mit der #aufschrei-Diskussion in einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Trotzdem ist es für viele Menschen noch ein etwas befremdliches Ding. Klar, auf Barcamps, der re:publica oder der dmexco kennt man sich aus. Da ist der Hashtag daheim. Aber da sind wir in unserer Wahrnehmungsblase. Digitale unter sich.

Ich bin ein großer Fan von Hashtags. Man muss sie aber gezielt und dosiert nutzen. Sonst machen sie keinen Sinn und das Ergebnis sieht man oft auf Instagram. Dort werden oft 10 oder auch mehr Hashtags für einen Post verwendet. Wenn man dies nun ins reale Leben übernehmen würde sieht das Ergebnis so aus:

Kategorien DIGITAL

Ich bin Sascha Walk und der Autor – besser gesagt der Urban-Lifestyle-Evangelist hinter Blog in Orange. Diese Bezeichnung leitet sich vom Technologie Evangelist ab. Ich möchte euch die frohe Botschaft des schönen Stadtlebens näherbringen.

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