ARTMUC 2016

ARTMUC 2016

Seit Donnerstag findet auf der Praterinsel die dritte ARTMUC statt. Ich war beim Presserundgang dabei und finde vor allem den Bereich Digital bzw. Medienkunst sehr spannend. Am Wochenende werde ich noch einmal ausführlich auf die Messe schauen und euch ein paar Bilder und Videos mitbringen. (Update 06.06.16: Habe es leider am Wochenende nicht auf die ARTMUC geschafft) Bis dahin könnt ihr die Messe auch selbst besuchen, ist eine offene Veranstaltung für jedermann. Ihr bekommt  die Gelegenheit  die Werke von, vor allem lokalen Künstlern zu sehen. Bis Sonntag ist die Messe noch geöffnet.

Im Gegensatz zur STROKE Art Fair stehen hier die einzelnen Künstler im Mittelpunkt. In diesem Jahr gab es ca. 550 Bewerbungen von Künstlern. Eine Jury hat daraus die 85 Teilnehmer ausgesucht, die bis Sonntag auf der Praterinsel zu sehen sind. Dabei sieht sich die ARTMUC nicht nur als reine Schnittstelle zwischen Künstlern und Kunstmarkt, sondern möchte auch als Ebene zur Vernetzung unter den Künstlern dienen.

Selbst drückt der Macher der ARTMUC es so aus:

„Wir wissen, dass gerade sehr junge Künstler, die am Anfang ihrer Karriere bzw. ihrer Laufbahn stehen, kaum über finanzielle Mittel verfügen. Diese Künstler sollen eine reale Chance bekommen”, sagt Raiko Schwalbe. „Es geht eben nicht nur ums Verkaufen, sondern auch darum, persönliche Beziehungen zu Künstlern und Käufern zu pflegen, Netzwerke zu bilden und junge Künstler mit älteren in den Erfahrungsaustausch zu bringen.”

Ebenfalls sind einige Plattformen vertreten, die Werken mehrerer Künstler zeigen.

 

Öffnungszeiten der ARTMUC

Donnerstag 2.6.2016 18-22 Uhr

Freitag 3.6.2016 12-20 Uhr

Samstag 4.6.2016 12-20 Uhr

Sonntag 5.6.2016 12-18 Uhr

 

Anfahrt / Eintritt

Praterinsel 3 – 4, 80538 München / Eingang über den Praterstrand

S-Bahn / Haltestelle Isartor

Tram 18 + 19 / Haltestelle Maxmonument

Tagesticket 12 EUR

Studenten 10 EUR

Mehr Infos bekommt ihr auf der Webseite der ARTMUC

Kategorien KUNST

Ich bin Sascha Walk und der Autor – besser gesagt der Urban-Lifestyle-Evangelist hinter Blog in Orange. Diese Bezeichnung leitet sich vom Technologie Evangelist ab. Ich möchte euch die frohe Botschaft des schönen Stadtlebens näherbringen.

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